Poetry
 

Keywords

Poetry, Gedichte

Information about this work

[Widmung]; Vorrede; Geistliche Gedichte; Christus hat mich sehr geliebt; Wo seh ich hin. Ist das nicht Gottes Sohn; Wo werd ich hingerücket; Andächtige Weyhnachts-Gedanken; Entworfene Gedanken von der Nichtigkeit des menschlichen Lebens; Paßions-Betrachtung; Heilige Oster-Andacht; Aus dem 17. Capitel des 1. Buchs von Wahren Christenthum; Aus dem 55sten Capitel des 2. Buchs vom wahren Christenthum; Sterbe-Gedanken; Auf einen Taufzettel; Serenata; Auf die Flüchtigkeit des Lebens; Auf den Fall unserer ersten Eltern; Vor Drey Stücke, so mein Schöpfer mir so liebreich zugedacht; Andächtiges Gebeth zu Gott; Andächtige Betrachtung; Das Wort der allerhöchsten Macht; O Mensch! an dem die Allmachts-Hand; Geh hin! mein Heyland Jesu Christ!; Andächtige Betrachtung über den am Kreuz sterbenden Jesus; Heilige Weynachts-Feyer; Der Schöpfer, so die Welt gebauet; Buß-Andacht über den 6ten Psalm; Heilige Lebens-Regeln des Apostels Pauli an die Römer; Verruchter Mensch! du heist ein Christ; Andächtige Feld- und Pfingst-Gedanken,; Wenn das Wasser in den Nächten stille, klar und ruhig fleußt; Der süsse Perlen-Thau wird erstlich nach der Nacht; Heb ich in den freyen Felde meine Augen in die Höh; Madrigal; Madrigal [1]; Madrigal [2]; Was hast du Seele, mit der Erden; Madrigal [3]; Gedanken über den Epheu; Ein Christ muß wie ein Mahler seyn; Madrigal [4]; Eine Welle treibt die andre, also macht es auch ein Christ; Madrigal [5]; Wer ruhig schlafen will, der muß die Sorgen meiden; Wie der Adler vor dem Donner nicht erzittert und erblaßt; Andächtige Todes-Gedanken; Entworfene Ode über den 118. Psalm; Wie ein Wandersmann vorm Regen auf dem Feld nicht sicher ist; Der 143. Psalm; Leichen-Gedichte; Auf das Absterben Sr. Herrn Doctor Jochs; Auf das Absterben Hn. Doctor Reinhards; Auf den Herzog von St. Crux; Grabschrift auf Durchlauchtigkeit zu Maynz; Grabschrift; Als Herr Doctor Marcius aus der Wüsten rühmlich gienge; Trauer-Ode auf das Absterben des Herzogs von Savoyen; Als J.A. Fabricius seinen Abschied aus dem Getümmel dieser Welt nahm; Als der Leichnam des Herrn von Milwitz beerdiget wurde; Auf die Gruft des Herrn Christoph Friedrich von Gottfarth; Auf das Leich-Begängniß des Herrn von Kreutzburg; Auf eben diese Leiche; Ebenfals auf diesen Todes-Fall; Auf eben dieses Begräbniß; Auf Frau Christiana Eleonora Friderica Gotschöfsky; Auf das Absterben der Frau Kanzlar Schultheßin zu Arnstadt; Grabschrift auf den Herrn von Cummarting; Hochzeit-Gedichte; Als Müller seiner Besserin die Witwen-Haube abgenommen; Schäfer-Gedanken bey der Ries- und Wenderischen Hochzeit; Heute da Herr M- - Sinn, sich in der Frau M- - ihren Willen gänzlich stellt; Auf die G. und F. Hochzeit; Auf Professor Gottscheds mit Jungfrau Kulmus Verehligung; Als Herr Doctor Kunad und Jungfrau Zäunemannin ihre Ringe verwechselten; Da Reichsfreyherr Stettner von Grabenhoff mit Fräulein von Rockhausen wird getraut; Auf eben diese Vermählung; Auf die Hommel- und Schelhasische Hochzeit; Auf die Fratscher- und Weltzische Hochzeit; Jetzt, da Herr Doctor Will auf ewig Herrn Gottschalcks Jungfrau Tochter liebt; Auf eine Hochzeit; Als Herr Müller mit der Jungfer Linhardtin sich auf ewiglich verbad; Bey der Hochadlichen Bünau- und Schartischen Ehe-Verbindung; Lob- Ehren- und Glückwünschende Gedichte; Auf Herrn Woywods in der Medicin erhaltene Doctor-Würde; Als Herr Tiemroth zum Decano der Philosophischen Facultät erwehlt wurde; Bey der Antrits-Predigt Herrn M. Kirchners; Das durch einen Stern regierte Erfurt; Ob die Jugend mit der Tugend schwesterlich verknüpfet sey; Herr - - - da dein Auge heut das Neue Jahr erblickt; Auf einen andern Gelehrten Freund zum Neuen Jahre 1734; Auf Herrn Magister Kunads Namens-Tag; Auf eben dieses gelehrten Freundes Namens-Tag; Auf den Geburts- und Namens-Tag einer guten Freundin; Auf eines Juristen Doctor-Würde; Schäfer-Gedichte; Serenata. Auf Herrn Licentiat Brehm erhaltene Doctor-Würde; Als Herr Johann Balthasar Schmidt zum Rector eingeführt wurde; Als Herr Kunad den verdienten Doctor Ring empfing; Sendschreiben; Schäfer-Gedichte [1]; Auf den Geburts-Tag einer guten Freundin; An Wilhelm, Landgrafen zu Hessen; Auf der Frau Hofrath Trierin zu Glücksbrunn Namens-Tag; Auf den Geburts-Tag einer Priester-Frau; Auf der Hochedlen Jungfrau Louisa Christina Trierin; Auf einen in der Arzeney erhaltenen Doctor-Hut; Ode auf die am Rhein stehende sämtliche Herren Hussaren; Das Geburths-Fest des Prinzens Eugenii Herzogs von Savoyen; Die Gelehrsamkeit, als das wahre Mittel aus welchem; Ehren-Stellen zuerlangen; Auf die Reise eines gelehrten Freundes; Auf des Herrn Johann Sigismund Schlottweins Priesterliche Einsegnung; Auf eben diese Priesterliche Einsegnung; Auf eines vornehmen Mannes Namens-Tag; An Ernst August, Herzogen zu Sachsen; Uber die Aufnahme Herrn Ludewig Wilhelm von Langenau in die Deutsche Gesellschaft; Als die Frau Maria Eleonora Sontatagin zur Aebtißin gekrönet wurde; Auf den Geburts-Tag eines vornehmen Mannes, J.A.P.; Auf den Namens-Tag einer ansehnlichen Matrone; Auf eine Priester-Ordination; Sendschreiben an die Herren Verfasser derer Hamburgischen Berichte; Auf eine Magister-Promotion; Als Herr Mertens disputirte; Auf vorhergehende Disputation; Gedächtniß-Tag; Bey dem Kirchgang der Herzogin Sophien Charlotten Albertinen; Auf die neu-aufgerichtete Academie Georg-Augusta in Göttingen; Versuch eines Wald-Gedichts; Ode zur Reise von Johann Caspar Freiherr von Pogarell nach Regensburg; Kindlicher Feyertags-Wunsch; Vermischte Gedichte; Ein Sendschreiben; Sonnet und Rätzel in ein Stambuch; Ode, welche auf Verlangen eines betrübten Gemüths entworffen; Soldaten Ode; Trauer-Vers über jemands Absterben; Anagramma; Anagramma [1]; Anagramma [2]; Auf eine gewisse artige Liebes-Begebenheit; Als Herr Jacretius’ zu Jungfer Lohrgen gienge; Auf die Abziehung derer Churfürstl. Maynzischen Soldaten; Serenata; Ode; Auf die Belagerung und Eroberung der Reichs-Festung Kehl; Etliche so genannte Bouts Rimetz; Thema und Reime; Thema und Reime, welche alsobald ausgefüllet worden; Ohne Thema; Land-Tag, welchen die Königin Eva gehalten; Zufällige und sogleich entworfene Gedanken; Sendschreiben an die Herrn Verfasser derer Hamburgischen Berichte; Auf die in Amsterdam blühende Musa; Eine Soldaten-Cantata; Kluger Dichter. Ein Send-Schreiben; Ob die Music zu lieben, oder zu hassen sey; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen Weymar; Ein Sendschreiben [1]; Ein ander Sendschreiben; Ein ander Sendschreiben [1]; Das unter Gluth und Flammen ächzende Erfurt; In ein Stambuch; In ein ander Stambuch; Wie ein Theil von gestrigen Tage wäre zugebracht worden; Auf die Stadt Leipzig; Auf die Universität Jena; Auf die gelehrten Frauenzimmer; Auf einen erschrocknen Kaufmann; Auf einen Lügner; Unter das Gemählde des Herrn Hofrath Weichmanns; Ein Sendschreiben [2]; Sendschreiben an eine Schlesische Dichterin; In ein Stamm-Buch; In ein ander Stamm-Buch; In ein Stamm-Buch [1]; Soldaten-Ode; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchlaucht zu Sachsen-Weymar; Als ein Frauenzimmer mit ihrem Tänzer im Tanze fiel; [Reime für einen Pokal des Herzogs zu Weimar]; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchl.; [Die Wiederwärtigkeit bezeuget, wer uns liebt]; [Ein kleines Licht scheint in der Ferne bey dunkler Nacht ein Stern zu seyn]; Satyrische Gedanken; Das Ilmenauische Bergwerk; Zuschrifft bey der ersten Auflage; Zuschrift bey der andern Auflage; Mein Leser!; [Das Ilmenauische Bergwerk]; [Bericht]; Sendschreiben an Ihro Königl. Majestät von Pohlen; Sendschreiben an Ihro Excellenz Herrn von Brühl; In ein Stamm-Buch [2]; Ein Sendschreiben an einen Priester; Vorrede vor den Frauenzimmer- Reise- und Hand-Calender; Sendschreiben an den Priester; Ein Sendschreiben an einen andern gelehrten Freund; Ein Sendschreiben [3]; Auf die Natur; In einen hohen Tannen-Baum; In eine Erle; Auf die Reden einer sechzigjährigen Mannes-Person; Scherzhafte Gedanken bey einer gewissen Begebenheit; In ein Stambuch [1]; In ein ander Stambuch [1]; Ein Sendschreiben an Frau Oberhofmeisterin von Hohendorf; Ein ander Sendschreiben [2]; Sendschreiben an Ihro Königliche Majestät von England; Madrigal in ein Stambuch; In ein ander Stambuch [2]; Madrigal, auf einen lasterhaften Philosophen; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen-Weymar; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen Meinungen; Madrigal; Ein anderes, über die Wiege eines Kindes; Auf ein wollüstiges Mannsbild; Was ist ein Jungfer-Kind; Der Ehstand ist ein schwarzes Meer; Madrigal in ein Stammbuch; Sendschreiben an Ihro Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen-Weimar; Wegen Uberlieferung des ihr gewidmeten Poetischen Lorber-Kranzes

Description

This work is part of the Sophie Digital Library, an open-access, full-text-searchable source of literature written by German-speaking women from medieval times through the early 20th century. The collection covers a broad spectrum of genres and is designed to showcase literary works that have been neglected for too long. These works are made available both in facsimiles of their original format, wherever possible, as well as in a PDF transcription that promotes ease of reading and is amenable to keyword searching.

Publication Date

1738

Publisher

Erfurt : Johann Heinrich Nonne

Share

COinS